Einzelkämpfer haben es zunehmend schwer in der Landwirtschaft. Deshalb widmete «die grüne» dem Thema Mitarbeiter eine Serie in loser Folge. Seien es Saisonniers, Festangestellte, Erntehelfer oder familieneigene Mitarbeiter: Wer seine Mitarbeiter professionell und gut führt, gelangt schneller ans Ziel als derjenige, der Führung dem Zufall überlässt.
Behandelt werden unter anderem die Fragen, wie man Mitarbeiter findet, bindet, führt, motiviert, versichert oder entlöhnt.

Auch Helfer brauchen Versicherung
Sobald auf dem Hof familienfremde Personen mitarbeiten, müssen diese versichert werden, auch wenn es nur Gelegenheitsmitarbeiter sind. Dank der Globalversicherung ist der administrative Aufwand gering.
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Nach dem Kurs fängt es erst an
Sobald auf dem Betrieb familienfremde Angestellte zum Einsatz kommen, ist der Betriebsleiter verpflichtet, alle für UVG-Versicherte geltende Vorschriften für die Arbeitssicherheit einzuhalten. Falls doch ein Unfall passiert, muss er unbedingt nachweisen können, dass er diese Massnahmen zur Unfallprävention getroffen hat.
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Eigenleistungen bringen Verantwortlichkeiten
Setzt der Landwirt mit seinen Angestellten auf seiner Baustelle selber Hand an, müssen der Versicherungsschutz und die Aufteilung der Verantwortlichkeiten gründlich angeschaut werden. Dies ist nur mit den richtigen Hilfsmitteln realisierbar.
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Vorsicht bei Abänderungen
Wer selber Maschinen konstruiert oder abändert, wird durch diese Handlung dafür haftbar, dass die Maschine alle geltenden Vorschriften der Maschinensicherheit erfüllt. Arbeiten Angestellte mit solchen Maschinen, muss aus versicherungstechnischer Sicht unbedingt eine Risikoanalyse und Risikominderung erfolgen.
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