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Die Schnittstellen in Gebäuden wie Bodenöffnungen, Wanddurchbrüche, Aufstiege und Siphonierungen bereiten in der praktischen Ausführung besondere Schwierigkeiten. In An- oder Umbauten verstecken sich zusätzliche Gefahren, da die Abstimmung von Alt und Neu oft schwierig ist.
Regelmässig begutachtet agriss Pläne von Neu- und Umbauten landwirtschaftlicher Bauprojekte. Offensichtliche Gefahren können so schon vor dem eigentlichen Bauen entdeckt werden. Die Pläne werden durch Meliorationsämter, kantonale Arbeitsinspektorate, Architekten und Bauherren zugesandt.
Als Grundlage dient die Baudokumentation "Sicherheit in landwirtschaftlichen Gebäuden" und die BUL- Broschüren „Elektrizität“, „Gasgefahren“, „Brandverhütung“ und „Sichere landwirtschaftliche Gebäude“.